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  • Klassenfahrt nach HollandDatum13.01.2009 12:09
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Klassenfahrt nach Holland

    Wir waren in:

    Leeuwarden
    [ˈleːwɑrdə](friesisch Ljouwert) ist eine Stadt in der niederländischen Provinz Friesland und gleichzeitig der Verwaltungssitz der Provinz.

    Leeuwarden befindet sich in der Provinz Friesland im Norden der Niederlande.

    Seit dem 10. Jahrhundert wurde das Gebiet besiedelt (obwohl neuere Ausgrabungen Reste von Behausungen aus dem 2. Jahrhundert freigelegt haben). Ursprünglich gab es hier drei terpen (Warften), worauf die drei Dörfer Oldehove, Nijehove und Hoek lagen. Im 14. und 15. Jahrhundert wuchsen sie zusammen zur neuen Stadt Leeuwarden. Die Stadt erhielt 1435 die Stadtrechte. Aufgrund seiner Lage an der Middelzee, einer Bucht des Wattenmeeres, war Leeuwarden ein aktives Handelszentrum, bis der Wasserweg im 15. Jahrhundert austrocknete.


    St. Bonifatiuskirche von 1884

    Danach blieb die Stadt von regionaler Bedeutung als Viehmarkt der umliegenden Wiesengebiete und, nach der Unterwerfung an Albrecht von Sachsen 1498, als Verwaltungszentrum Frieslands. Um 1600 war Leeuwarden mit 15.000 Einwohnern vorübergehend sogar nach damaligen Verhältnissen eine Großstadt. Leeuwarden war ab dem 16. Jahrhundert Residenzstadt des Statthalters der Provinz Friesland, einem der sieben Provinzen der Republik der Niederlande. Friesland hatte, anders als die sechs anderen Gauen, eigene Statthalter.


    Kanselarij (Kanzlei) von 1566, jetzt friesisches Museum

    Ein sehr bekannter war Johann Wilhelm Friso von Nassau-Dietz, der nach seinem Tode 1711 von seiner Witwe Maria Louise von Hessen-Kassel nachgefolgt wurde. Diese bei den Friesen sehr beliebte und Marijke Meu (Tante Maria) genannte Prinzessin erwarb sich 1731 ein großes Haus in der Stadt, das seitdem Princessehof heißt. Marijke Meu sammelte kostbares Porzellan; ihre Sammlung ist bis heute in Besitz des Keramikmuseums Princessehof, das sich in diesem selben Gebäude befindet. Nach einem Rückgang im 18. und frühen 19. Jahrhundert kam Leeuwarden durch den Anschluss an das Eisenbahnnetz ( um 1868) zu neuer Blüte. Im Jahr 1901 hatte die Stadt eine Bevölkerung von 32.203 Einwohnern.



    De Oldehove (Friesisch: Aldehou) ist ein unvollendeter Kirchturm ( siehe Bild ) im mittelalterlichen Stadtzentrum von Leeuwarden. Der Oldehove neigt sich kontinuierlich wie der weltbekannte schiefe Turm von Pisa.

    An der Stelle des Oldehove befand sich eine Warft, auf dem im späten 9. Jahrhundert eine dem Heiligen Veit geweihte Tuffsteinkirche errichtet wurde. Diese wurde jedoch im 13. Jahrhundert durch eine größere Kirche ersetzt. Die Arbeiten an dem angrenzenden spätgotischen Turm begannen 1529 nachdem die Bewohner von Leeuwarden eine größere Kirche als die in Groningen gefordert haben. Nach dem Tod des Baumeisters Jacob van Aken gingen die Arbeiten unter Cornelis Frederiksz weiter.

    Während der Bauarbeiten begann der Turm aber abzusacken. Die Bauherren versuchten dies durch Einsetzen von Hilfsbalken zu kompensieren. Doch schließlich wurden die Arbeiten 1532 eingestellt. In den Jahren 1595-1596 wurde die baufällige Kirche abgerissen. Nur der Turm wurde stehen gelassen. Der Turm besteht größtenteils aus einfachen Backsteinen und zum kleineren Teil aus Bentheimer Sandsteinen. Am Turm befindet sich noch eine Uhr und im Gebäude sind zudem noch zwei Glocken zu finden. Im Sommer ist es für Touristen möglich, den Turm zu besteigen.

  • Urlaub in FrankreichDatum13.01.2009 11:55
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Urlaub in Frankreich

    Ich war in:



    Calais [kaˈlɛ] (niederländisch Kales, deutsch Kalen) ist eine Hafenstadt im Norden Frankreichs.



    Calais liegt an der französischen Küste am Ärmelkanal (frz. la Manche), nur 34 km von der Südküste Englands entfernt. Bei guter Sicht kann man die Kreidefelsen von Dover erkennen. Der Ort ist die größte Stadt, aber nicht Präfektur des Départements 62, Pas-de-Calais und neben Boulogne der wichtigste Hafen für den Schiffsverkehr mit England.


    Calais Hotel de ville

    In der Nähe liegt das französische Portal zum Eurotunnel in Coquelles/Sangatte. Calais ist Mittelpunkt der Tourismus-Region Opalküste (frz. Côte d'Opale). Der Kernbereich der Stadt unterteilt sich in den Altstadtbereich innerhalb der alten Stadtbefestigung, sowie den jüngeren Vorort St. Pierre, welche durch einen Boulevard verbunden sind.


    Theatre


    Rodin's Burghers of Calais.




    Elsass, auch „Elsaß“, frz. Alsace (alˈzas), bezeichnet einerseits eine der 26 Regionen Frankreichs, andererseits die ihr zugrundeliegende historische Landschaft.

    Die Region umfasst die beiden Départements Bas-Rhin und Haut-Rhin mit insgesamt gut 1,8 Millionen Einwohnern. Sitz des Regionalrates und bevölkerungsreichste Gemeinde ist Strasbourg (Straßburg). Seine kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung sowie der Sitz zahlreicher europäischer und internationaler Einrichtungen in Strasbourg (u.a. Europäisches Parlament und Europarat) machen das Elsass zu einer der wichtigsten Regionen Frankreichs und der EU.
    Die Bezeichnung „Elsass“ wird spätestens seit dem Frühmittelalter für die Gegend zwischen Vogesen und Rhein verwendet, beinhaltete aber je nach Epoche vereinzelt unterschiedliche territoriale Ausdehnungen und politische Strukturen.

    Besucht habe ich hier:

    Colmar
    (1871 bis 1918 sowie in der Zeit des Nationalsozialismus auch Kolmar) ist nach Straßburg (frz. Strasbourg) und Mülhausen (frz. Mulhouse) die drittgrößte Stadt im Elsass (französisch Alsace).



    Der Ort liegt in einer relativ flachen Landschaft am Fluss Lauch, der hier in die Ill mündet, etwa 20 km westlich des Rheins und ungefähr in der geographischen Mitte zwischen Basel (60 km entfernt) und Straßburg (65 km entfernt). Die Stadt ist Sitz der Präfektur des Departements Haut-Rhin und außerdem Sitz des höchsten elsässischen Gerichts (Cour d'appel de Colmar, 1871 bis 1918 Oberlandesgericht Colmar). Die Präfektur verwaltet auch das Arrondissement Colmar, das aus sechs Kantonen besteht. Colmar-Stadt ist Hauptort (frz.: chef-lieu) der Kantone Colmar-Nord und Colmar-Sud. Mit 65.300 Einwohnern (2005) ist Colmar nach Mülhausen die zweitgrößte Stadt im Département Haut-Rhin.

  • Urlaube in SpanienDatum13.01.2009 11:13
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Urlaube in Spanien
    Spanien (amtlich Königreich Spanien, spanisch Reino de España) ist ein Staat mit einer parlamentarischen Erbmonarchie, der im Südwesten Europas liegt und den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt. Die Hauptstadt ist Madrid.


    Hier meine Urlaubsgebiete:

    Costa Brava: Lloret de Mar, Tossa de Mar, Roses

    Lloret de Mar

    Die Costa Brava (Katalanisch und Spanisch für „wilde Küste“) ist der nordöstlichste Küstenstreifen an der spanischen Mittelmeerküste in der autonomen Region Katalonien.
    Der Schriftsteller Ferran Agulló (geb. 1863 in Sant Feliu de Guíxols) prägte ihren Namen in der Zeitschrift La Veu de Catalunya in der Ausgabe vom 12. September 1908.
    Die ca. 220 km lange Costa Brava reicht von den Ausläufern der Pyrenäen an der französisch-spanischen Grenze bei Portbou nach Süden und Südwesten bis zur Tordera-Flussmündung bei Blanes. Südlich schließt sich die Costa del Maresme mit der Provinz Barcelona an; die Stadt Barcelona ist vom Südrand der Costa Brava noch ca. 60 km entfernt.



    Costa del Sol, Torremolinos


    Die Costa del Sol (dt: Küste der Sonne) ist eine Küste im Süden Spaniens (Andalusien) Im Osten schließt sie an die Costa Tropical und im Westen, getrennt durch die Straße von Gibraltar, an die Costa de la Luz an. Bei über 300 km Gesamtlänge umfasst sie die Mittelmeerstrände der andalusischen Provinzen Málaga und Cádiz.

    Das subtropische Klima sorgt ganzjährig für angenehme Temperaturen und die Küste ist zusätzlich durch Bergketten vor Nordwinden geschützt.



    Mallorca, Alcúdia, Cala d’Or, Cala Millor, Can Picafort

    Der Dom von Palma

    Mallorca (lat. insula maior, später Maiorica – „die größere Insel“, im Vergleich zu Menorca) ist eine zu Spanien gehörende Insel im westlichen Mittelmeer, etwa 170 Kilometer vom spanischen Festland bei Barcelona entfernt.
    Mallorca ist die größte Insel der Balearen-Gruppe, die zusammen mit den Pityusen als spanische Region eine autonome Gemeinschaft innerhalb des spanischen Staates bildet.
    Auf Mallorca befindet sich die Hauptstadt der Balearischen Inseln, Palma. Amtssprachen sind katalanisch und spanisch.



    Ibiza, Sant Antoni de Portmany (span. San Antonio Abad)

    Ibiza Stadt

    Ibiza (spanisch [iˈβiθa], katalanisch Eivissa [ejˈbisə] bzw. [ejˈvisə]) ist die drittgrößte Insel der spanischen autonomen Region Balearen und die größte Insel der Pityusen. Ibiza hat eine Fläche von 572 km², der Hauptort ist Ibiza-Stadt (katal. Ciutat d’Eivissa). Auf Ibiza leben 117.698 Einwohner (Stand: 2007) dauerhaft. Im Jahr 2006 betrug der Ausländeranteil 20,8 % (23.735 Residentes), der Anteil deutscher Einwohner 2,7 % (3066).

    Zusammen mit der südlich gelegenen Insel Formentera (8442 Einwohner) und zahlreichen kleineren und unbewohnten Felseninseln bildet Ibiza die Inselgruppe der Pityusen. Amtssprachen sind Spanisch (Kastilisch) und Katalanisch, der auf der Insel vorherrschende katalanische Dialekt wird Ibizenk genannt.



    Madrid

    Almudena Kathedrale

    Madrid (dt. [maˈdʁɪt], span. [maˈðɾɪ(ð)]) ist die Hauptstadt Spaniens und der Autonomen Gemeinschaft Madrid.

    Die Region zählt mit rund sechs Millionen Einwohnern im Großraum zu den größten Metropolen Europas. Die Stadt Madrid (ohne Vororte) ist mit rund 3,3 Millionen Einwohnern nach London und Berlin die drittgrößte in der Europäischen Union.

    Madrid ist ein sowohl national als auch international bedeutendes Handels- und Finanzzentrum. Die Stadt bildet überdies den geographischen, politischen und kulturellen Mittelpunkt Spaniens. Madrid ist der Sitz der spanischen Regierung. In der Stadt residieren außerdem der König, ein katholischer Erzbischof sowie wichtige Verwaltungs- und Militärbehörden. In Madrid befinden sich sechs öffentliche Universitäten sowie verschiedene andere Hochschulen, Theater, Museen und Kultureinrichtungen.

    Die Einwohner Madrids nennt man „Madrilenen“ (span. madrileños) oder „Madrider“.

    Am 20. Juli 2008 verkündete Papst Benedikt XVI. in Sydney, dass der XXIV. katholische Weltjugendtag 2011 in Madrid stattfinden wird.




  • HistorischesDatum06.11.2008 11:41
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Historisches
    Red Tower (St. Agatha's Tower)


    Dieser Turm, auch bekannt als der Rote Turm, wurde im Jahre 1649 gebaut und war während der beiden Weltkriege bemannten. Er bietet eine ausgezeichnete Rundum Ansicht von Gozo, Comino und Ghadira Nature Reserve.



    Dieser Turm befindet sich auf dem Kamm von Marfa Ridge. Ein flacher Alkoven, innerhalb des Turms, dort befindet sich die St. Agatha Kapelle. Er ist auch bekannt als der Rote Turm wegen der Farbe mit der er bemalt war und diese Farbe wurde auch bei der Restaurierung beibehalten. Er wurde im 1649 während der Herrschaft des Grand Master Jean Paul Lascaris Castellar gebaut.

    Dieser Turm war einer der wichtigsten defensiven Positionen in der Zeit der Ritter von St. John, er war mit Kanonen und einer Garnison von 30 Männern belegt, die mit genug Essen und Munition ausgestattet war, um ein Belagerung von 40 Tagen zu überstehen.
    Der Eingang zum Turm ist ursprünglich getrennt von der Tür und durch eine Zugbrücke zu erreichen.



    Die äußeren Wände sind über vier Meter dick, durch die kleine Fenster geschnitten waren. Eine niedrige Sterneförmige Verankerung als Waffe Plattform ausgebaut die in den hinteren Flanken des Towers war, ist eine Ergänzung aus dem 18. Jahrhundert.
    Während der britischen Periode war es für Verteidigungszwecke und wurde während beider Weltkriege waren sie auch bemannt.

    In letzter Zeit war er, durch die Streitkräfte von Malta, ausgestattet wie eine Radar-Station. Die erste Phase der Sanierung des Turms, von 1999 bis 2001, wurde gesponsert von Toly Produkte, die Demajo-Fraktion und Playmobil.
    Ein Turm fehlte und ein anderer Turm war schwer beschädigt, seine Wände und sein Dach wurden wieder aufgebaut und durch ausgehöhlten Stein ersetzt.

    Die Innenwände wurden ausgeschabt und lackiert und der ursprüngliche Boden wurde entdeckt. Aufgrund der extremen Unebenheiten des Bodens, wurde dieser durch eine Holz-Glas-Oberfläche mit Öffnungen, durch die es möglich ist, auf die Original-Platten zu sehen.

    Aus einem Interieur aus Holz wurde eine Wendeltreppe gebaut anstelle einer Steintreppe, die entfernt wurde, diese führt zu dem flachen Dach, welches einen herrlichen Ausblick auf Malta, Gozo und Comino hat.


    Das Rote Turm von Din l-Art Helwa ist geöffnet von Montag-Sonntag von 10,00 bis 13,00 Uhr.
    Dienstags geöffnet von 10,00 bis 16,00 Uhr.





    Quelle: dinlarthelwa.org
  • Parks und Gärten auf MaltaDatum05.11.2008 10:03
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Parks und Gärten auf Malta
    Der San Anton Garten in Attard - Ein Ort der Entspannung


    Wer seinen Urlaub in Malta verbringt, wird auf Grund der vielen verschiedenen Sehenswürdigkeiten abwechslungsreiche Ferien haben. So lohnt es auch den wunderschön angelegten San Anton Garden in Attard zu besichtigen, welcher für den San Anton Palace angelegt wurde.





    Wer sich ein wenig abseits der üblichen Touristenpfade bewegen möchte und einen ruhigen beschaulichen Ort sucht, wird hier entspannende Ruhe im Urlaub finden.

    Von Valletta aus erreicht man die Gärten mit der Buslinie 40. Der Park ist täglich von 7 bis 19 Uhr geöffnet, Eintritt ist frei.

    Anfang des 17. Jahrhunderts wurde die Gartenanlage vom Großmeister Antoine de Paule als Grünfläche für den Palast angelegt. Man findet hier eine Vielfalt an tropischen Pflanzen, Blumenrabatten, Rosen, Norfolktannen oder Bougainvillea. In der ganzen Parkanlage wurden im rustikalen Stil Springbrunnen und Teiche angelegt.

    Der San Anton Palast diente während der britischen Besatzungszeit den britischen Gouverneuren als Residenz, heute ist es der Sitz des maltesischen Staatspräsidenten und kann daher nur von außen besichtigt werden.
    Im Laufe der Jahre waren viele Regierungshäupter zu Besuch, so befinden sich im Park viele Gedenktafeln, die Baumpflanzungen bezeugen.

    Die Parkanlage befindet sich inmitten einer Villengegend und gehört zum San Anton Palast. es lohnt sich ebenfalls, die umliegende Gegend zu erkunden und sich Villen wohlhabender Malteser anzuschauen.





    Quelle: malta-aktuell.com
  • FahnenkundeDatum05.11.2008 07:59
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Fahnenkunde
    Georgs-Kreuz


    Das Georgs-Kreuz (George Cross) ist die höchste zivile Auszeichnung für Tapferkeit im Vereinigten Königreich. Der Orden wurde im September 1940 durch den damaligen König George VI. gestiftet. Anders als das rein militärische Victoria-Kreuz ist die Auszeichnung sowohl zur Verleihung an Zivilisten als auch an Militärpersonal während eines Konflikt- oder Kriegszustandes vorgesehen. Die Verleihung an Soldaten findet regelmäßig dann statt, wenn die Tapferkeit nicht in Angesicht des Feindes stattfand, was ein Verleihungskriterium des Victoria-Kreuzes darstellt.



    Der Flagge Maltas entnommene Darstellung des Ordens

    Seit seiner Stiftung wurde das Georgs-Kreuz in 84 Fällen postum und an 70 lebende Personen verliehen, darunter an nur 4 Frauen. Daneben wurde das Georgs-Kreuz in Besonderheit zweimal nicht an Einzelpersonen, sondern kollektiv verliehen: im Jahre 1942 der Bevölkerung Maltas für die Verteidigung der Insel während des Zweiten Weltkrieges (s.a. Zweite große Belagerung Maltas) und 1999 der Königlichen Nordirischen Polizei (Royal Ulster Constabulary).

    Die letzten Verleihungen erfolgten 2004 an einen jungen Soldaten der Blues and Royals, (Household Cavalry Regiment), welcher im Irak-Krieg 2003 trotz heftigen Beschusses durch verbündete Flugzeuge (Friendly fire) mehrere seiner Kameraden gerettet hatte, und 2006 an einen Hauptmann des Royal Logistic Corps, der ebenfalls im Irak ein Bombenentschärfungs-Team noch in die Lage einwies, obwohl er zuvor bei einer Bombenexplosion äußerst schwer verletzt worden war. In der New Year Honours List 2007 wurde eine weitere Verleihung postum an einen Korporal des British Parachute Regiments angekündigt, der in Afghanistan bei dem Versuch, mehrere andere verletzte Soldaten aus einem Minenfeld zu retten, selbst umgekommen war.

    Ordensträger haben Anspruch auf eine jährliche Zuwendung. Diese beläuft sich in Großbritannien zurzeit auf 1495 Pfund.






    Quelle: wikipedia
  • Attraktionen der NaturDatum03.11.2008 14:53
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Attraktionen der Natur

    Xerri's Grotte


    Diese im Jahr 1923 entdeckte Höhle ist bekannt für ihre eigentümlichen farbigen Alabaster-Tropfsteine. Die Grotte befindet sich in einer Tiefe von neun Metern und wird über eine Wendeltreppe aus Stein betreten. Die Eigentümer veranstalten normalerweise eine kurze Führung, in der sie auf die ungewöhnlichen geologischen Formationen hinweisen, die im Verlauf der Jahrtausende entstandenen sind.

    Teile des Höhleninhalts wurden während des Zweiten Weltkriegs entfernt, da die Familie der Eigentümer die Höhle als Bunker benutzte.


    Anreise:
    Ab Victiora Bus Terminus, Bus Nr. 64/65 bis Xagħra Centre; dann weiter zu Fuß.
    Öffnungszeiten: Montag - Samstag vo 09.00 Uhr - 18.00 Uhr
    Eintritt für Erwachsene: Lm 0,75 ( ca. 2,00 Euro )
    Tel: (+356) 21560572




  • Attraktionen der NaturDatum03.11.2008 14:53
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Attraktionen der Natur

    Inland Sea


    Inland Sea, eine Binnenlagune in Dwejra, ist vielleicht das eindrucksvollste Naturdenkmal des Archipels. Inland Sea und die Dwejra Bucht selbst entstanden vor Millionen von Jahren durch den Einsturz zweier Kalkfelsen. Die flache Lagune ist über eine 100 Meter lange Höhle in der Klippe mit dem Meer verbunden.
    An ruhigen Tagen bringen kleine Fischerboote die Touristen durch diesen Tunnel zum Meer, wo Fungus Rock und das Azure Window besichtigt werden können. Inland Sea wird von Fischern und Badegästen genutzt; außerdem ist es ein sehr beliebter Tauchplatz. Oberhalb der Lagune befindet sich die Kapelle St. Anne, die im Jahr 1963 an der Stelle einer wesentlich älteren Kirche erbaut wurde.




  • Attraktionen der NaturDatum03.11.2008 14:52
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Attraktionen der Natur

    The Azure Window



    Azure Window ist neben Inland Sea und Fungus Rock ein weiteres spektakuläres Naturdenkmal in Dwejra - ein riesiger Durchbruch am Ende der Steilwand, durch den man die blauen Weiten jenseits der Klippe bewundern kann. Als eines der am meisten fotografierten Ansichten der Insel ist es im Winter besonders spektakulär, wenn die Wellen hoch im Inneren des Torbogens anbranden.



    Das umliegende Meer ist sehr tief und und von tiefblauer Färbung, was den Namen Azure Window erklärt (azure = himmelblau). Die Felsen sind in dieser Gegend von Schalentieren überzogen; ein Beleg dafür, dass große Teile der Insel einst von Wasser bedeckt waren. Vor dem Azure Window liegen Blue Hole und The Chimney, zwei der beliebtesten Tauchplätze von Gozo.




  • Attraktionen der NaturDatum03.11.2008 14:51
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Attraktionen der Natur

    Ninu's Höhle


    Ninu's Höhle ist eine unterirdische Höhle in Xaghra. Sie wurde 1888 entdeckt und hat merkwürdige aber farbenfrohe Alabaster-Stalaktiten und Stalagniten. Die Höhle ist 24m lang und 18m breit. Sie befindet sich auf einem Privatgrundstück, das der Kirche überlassen wurde. Besucher werden von einem Familienmitglied geführt.


    Wie Sie dort hingelangen:

    Nehmen Sie Bus Nr. 64/65 vom Viktoria Busbahnhof.
    Von Xaghra-Zentrum gehen Sie zu Fuß.
    Öffnungszeiten: ganzjährig täglich 8.30-18 Uhr



  • Attraktionen der NaturDatum03.11.2008 14:51
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Attraktionen der Natur
    Dingli Kliffe



    Die Dingli Cliffs bieten einen eindrucksvollen Anblick, vor allem wenn man sie auf einer Inselkreuzfahrt vom Meer aus betrachtet. Sie sind die natürliche Festung der Insel, eine Bastion, die die Ritter gar nicht erst bauen mussten. Ein überwältigender Ausblick von der Klippenspitze bietet sich über einem der steilsten Abfälle etwas westlich des Dorfes Dingli.


    Eine weitere stimmungsvolle Aussicht geht hinüber zur unbewohnten Insel Filfla. Die auf dem Klippenrand kauernde winzige Kapelle von St. Mary Magdalene markiert mit etwa 250 Metern über dem Meeresspiegel den höchsten Punkt der maltesischen Inseln. Unterhalb der Klippen, wo das Land etwas sanfter abfällt, bevor es wieder in die Tiefe stürzt, haben die Bauern über die Jahrhunderte kleine, terrassenartige Felder bebaut. Die Klippen erstrecken sich weit über das Dorf Dingli hinaus.



    Der südwestliche Abschnitt enthält die bedeutungsvollen Höhen von Buxih, Fawwara, Ghar Lapsi und Munqar über der Blauen Grotte (Blue Grotto). Von den Dingli Cliffs scheint ein geheimnisvoller Zauber auszugehen, vor allem an ruhigen Sommertagen, wenn hier ein dramatischer Sonnenuntergang zu beobachten ist.


  • Attraktionen der NaturDatum03.11.2008 14:50
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Attraktionen der Natur

    Die Höhle der Kalypso - Calypsogrotte


    Diese Höhle befindet sich in der Kliffwand nicht weit von Xaghra entfernt, hoch oben über dem roten Sand der Ramla-Bucht.

    Man glaubt, das dies die Höhle ist, die von Homer in der ‚Odyssee’ beschrieben wird, wo Calypso, die wunderschöne Nymphe, Odysseus als ‚Gefangener der Liebe’ sieben Jahre lang festhielt. Die Höhle ist weder von innen noch von außen besonders beeindruckend, die Aussicht von hier aber umso mehr.



  • Attraktionen der NaturDatum03.11.2008 14:49
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Attraktionen der Natur

    Blaue Grotte




    Diese schöne natürliche Grotte mit ihrem benachbarten Höhlensystem spiegelt die prächtigen phosphoreszierenden Farben der Unterwasserflora. Die Blaue Grotte befindet sich in der Nähe von "Wied iz-Zurrieq" südlich der Stadt Zurrieq. Eine Kette von Höhlen, von denen die Blaue Grotte die größte ist, können von Wied iz-Zurrieq mit dem Boot erreicht werden.



    Von Wied iz-Zurrieq kann man auch die kleine Insel Filfa sehen. Filfa ist abgesehen von einer endemischen Echsenart unbewohnt. Als Malta eine britische Kolonie war, wurde Filfa von den britischen Streitkräften als Ziel für Feuerübungen missbraucht. Heute ist die Insel unter maltesischem Gesetz geschützt.

    Die Landschaft in diesem Gebiet ist atemberaubend. Die Kliffe steigen steil aus dem blauen Mittelmeer hervor, und wenn die Wellen dagegen peitschen können manchmal preisverdächtige Fotos geschossen werden.



  • Parks und Gärten auf MaltaDatum03.11.2008 14:32
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Parks und Gärten auf Malta
    Die Lower Barrakka Gardens


    Wohl das wirkliche Prunkstück der Gärten ist ausnahmslos San Anton Gardens in Attard. Er wurde vom Großmeister Antoine de Paul zur vollen Begeisterung der Einwohner erbaut. Jedoch haben auch viele kleinere Gärten wie auch zum Beispiel die 2 Barrakka Gardens in Valletta eine wunderschöne Aussicht auf den Grand Harbour und die alte Festungsanlagen zu bieten.



    Die Gärten wurden zumeist als ein Anhängsel der Paläste und palastartigen Häuser der damaligen Herrscher der Insel angelegt. Auch Buskett Gardens in Rabat hatte den Ursprung in einem der Jagdhäuser. Sa Maison Gardens der oberhalb des eindrucksvollen Hafens von Marsamxetto liegt, war das Werk des Großmeisters de Paul. Der Lower Barraka Garden liegt am Rande der Bastion.

    Man kann hier den Eingang zum großartigen Hafen weithin überblicken. Gegenüber liegt ein großartiger Aussichtspunkt von dem man auf den Eingang zum Hafen, auf das Fort Ricasoli, Bighi Palace sowie die Nebenflüsse von Vittoriosa und von Kalkara blicken kann. Unter den Bäumen finden Sie ein Denkmal, das zu ehren von Sir Alexander Ball errichtet wurde.

    Er war einer der Führer der maltesischen Rebellen gegen die Franzosen beim Aufstand 1798. Die Franzosen unterlagen jedoch den Engländern und die Britten vereinnahmten die Insel. So wurde Alexander Ball der erste britische Gouverneur der kleinen Insel Malta.

    Also lassen Sie sich von der Ruhe und das zwitschern der Vögel ergreifen.






    Quelle: malta-netz.de
  • Parks und Gärten auf MaltaDatum03.11.2008 14:29
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Parks und Gärten auf Malta
    Die Upper Barrakka Gardens


    Der im Mittelmeer gelegene Inselstaat Malta zählt zwar zu den am dichtesten bevölkerten Fleckchen der Erde, dennoch können Touristen auf der knapp 100 Kilometer von der sizilianischen Küste entfernten Trauminsel auch viele erholsame Plätze finden. Darunter fallen zum Beispiel die Upper Barraca Gardens, einer sehr schick angelegten Parkanlage, die sich ganz oben auf der großen Stadtmauer an der Küste der maltesischen Hauptstadt Valletta befindet.



    Die Upper Barraca Gardens wurden bereits im Jahr 1775 von St. Peter und Paul Bastion angelegt und ein Ausflug dorthin lohnt sich aus mindestens zwei Gründen. Einer dieser Gründe ist der Terrassengarten selbst, der auf Grund seiner beeindruckenden Pflanzenwelt und der zahlreichen Statuen ein idealer Ort für den Sonntagsspaziergang ist und um einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

    Zum Anderen bieten die Upper Barraca Gardens, die man bereits vom Meer aus sehen kann, eine atemberaubende Aussicht auf das weite Meer, den Grand Harbor, der zu einem der größten Naturhäfen Europas gehört, die Hauptstadt Maltas selbst und sogar auf die Nachbarstädte von Valletta. Besonders sehenswert sind übrigens auch auch die Treppenstufen zwischen den Upper Barraca Gardens und der Bastion St. Barbara, denn in diesen engen Gassen, die bisher von Tourismusströmen verschont geblieben sind, spielt sich das typische Leben der Einwohner Maltas ab.

    Wer also ein wunderschönes, entspannendes Plätzchen auf Malta sucht, sollte sich die Upper Barraca Gardens in Valletta keinesfalls entgehen lassen.




    Quelle: malta-netz.de
  • Parks und Gärten auf MaltaDatum03.11.2008 14:26
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Parks und Gärten auf Malta
    Magilo Gardens


    Der zarte Duft exotischer und schöner Blumen durchzieht die Luft und legt sich in die Nase des Urlaubers. Farben in allen Varianten, vom leidenschaftlichen Dunkelrot bis hin zu einen leuchtenden Azurblau, bieten ein außergewöhnliches Panorama und mitten in diesem Paradies finden Sie sich wieder, umgeben von Blumenmeer, mit seinen tausend unbekannten Bewohnern. Das sind die Maglio Gardens, auf der Blumeninsel Malta.



    Die Maglio Gardens sind ein große Blumen- und Pflanzenanlage, die ihren ungewöhnlichen Namen einem Ballspiel zu verdanken haben, mit den Namen 'Pallamaglio'. Pallamagio, oder Pall Mall war ein Ballspiel, das im 16. und 17. Jahrhundert gespielt wurde und ein Vorläufer des Krocket war und wörtlich "Ball-Holzhammer" bedeutet.

    Doch die Maglio Gardens haben Ihnen noch mehr zu bieten als wunderschöne Blumenhaine und endlose Plantagen, voll von exotischen Pflanzenvariationen. Mitten in der Anlage passt ein ganz außergewöhnlicher Wächter auf die Maglio Gardens und ihre Besucher auf. Sein Name, Antonio Manoel del Vilhena. Dieser war Großmeister des Malteserordens und Herrscher des Inselparadieses. Vilhena ist der Vater des schachbrettartigen Bebauungsplanes zwischen Floriana und Valletta, der die überbevölkerte Insel zu vergangenen Zeiten von ihrer Platznot befreien sollte.

    Diese Form bildete schließlich das Fundament der Maglio Gardens. Der Reisende findet in den Maglio Gardens eine unbekannte Welt. Verschlängelte Wege und stark bewachsene Pflanzenoasen bieten ein mystisches Bild, das eine Vielzahl von Geheimnissen zu bewahren scheint.

    Zwischen Hibiskus, Passionsblumen und einer vielfältigen Palette von Kakteen können Sie ihren Alltag schnell vergessen und sich ganz verzaubern lassen, von dieser Galaxie des Inselreiches im Mittelmeer. Also überzeugen Sie sich selbst und lassen Sie sich verzaubern von den Maglio Gardens. Sie werden ein unvergessliches Erlebnis dazu gewinnen!





    Quelle: malta-netz.de
  • Strände auf MaltaDatum31.10.2008 14:15
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Strände auf Malta

    Strände Malta





    Auf Malta gibt es Strände für alle - vom Windsurfer bis zum Sonnenanbeter. Goldener Sand, roter Sand, Felsen, blauen Lagunen - auch Inlandmeere sind im Angebot. Einige Strände und Felsküsten, die abseits der ausgetretenen Pfade liegen, sind gerade wegen ihrer Abgeschiedenheit sehenswert. Auf keinen Fall sollten Sie eine Bootsfahrt zur Blauen Lagune von Comino verpassen - azurblauer kann Wasser nicht sein. An größeren Stränden gibt es Cafés und Snackbars, die während der Sommersaison geöffnet sind.
    Angesichts des maltesischen Klimas ist das Baden am Strand bis tief in den Oktober hinein möglich. Genießen Sie Wassersport und Aktivitäten wie Windsurfen, Jet- und Wasserski, Parakiting und Bootsausflüge. Die Ausrüstung können Sie in Strandcafés oder nahegelegenen Läden mieten. Die wichtigsten Strandresorts und größere Sandstrände liegen im Nordteil von Malta. Maltas beliebteste Strände sind Mellieħa Bay, Għajn Tuffieħa und Golden Bay. Kleinere und ruhigere Strände finden Sie an der Spitze von Malta oberhalb von Gozo: Paradise Bay und Armier.

    Der schönste Strand auf Gozo ist Ramla-l-Ħamra, ein großer, in die Landschaft eingebetteter Strand mit ungewöhnlich rotem Sand. Gozo und Comino haben außerdem eine Menge abgeschiedener Felseinschnitte zu bieten, die sich mit ihrem klaren Wasser hervorragend zum Schnorcheln eignen. Mit unserer interaktiven Karte finden Sie Felsstrände und Sandbuchten, kleine Einschnitte und die wichtigsten Touristengebiete.


    Armier Bay
    Kleiner Sandstrand in einer kleinen Bucht an der Nordküste Malta’s. Mehrere Restaurants, Umkleidekabinen und Souvenirgeschäfte direkt in der Umgebung. Im Sommer gibt es kleines Wassersportangebot. Der im Sommer gut besuchte Strand ist besonders bei der maltesischen Jugend sehr beliebt.

    Golden Bay
    Einer von Maltas schönsten und längsten Sandstränden erstreckt sich vor flachem Hinterland entlang dieser Bucht. Zahlreiche Wassersportarten werden hier angeboten.

    Gnejna Bay
    Unterhalb des Ghajn Tuffieha Bay und des Golden Bay liegt die Gnejna Bay. Eine einsame Badestelle mit sehr feinem Sandstrand unterhalb des Lippija Tower aus der Ritterzeit, unweit von Mgarr entfernt. Die ruhige Bucht ist ohne großen Touristenrummel.

    Ghajn Tuffieha
    Dieser etwa 200 m lange Sandstrand unterhalb der Steilküste ist noch unbebaute Natur; eine Treppe, die auf der kleinen Halbinsel beginnt, die die Ghajn Tuffieha von der Golden Bay trennt, führt hinunter zum Strand. Über den Küstenpfad kann man in etwa 20 Minuten zur Gneijna Bay hinüber wandern.

    Mellieha Bay
    Maltas längster Sandstrand liegt unmittelbar unterhalb der Küstenstrasse am inneren Ende der Mellieha Bay. An Restaurants und Wassersportmöglichkeiten herrscht kein Mangel; das Ufer fällt hier besonders sanft ab und bietet damit gerade für Kleinkinder gutes Badevergnügen.

    Paradise Bay
    Der 100 m lange Sandstrand unterhalb einer Steilküste liegt nur 400 m vom Fähranleger von Cirkewwa entfernt. Zwischen Strand und Anleger bietet das Hotel Paradise Bay Unterkunft in 215 Zimmern.

    St. Thomas Bay
    Der nördliche Teil der St. Thomas Bay eignet sich für ein erfrischendes Bad. Etwas abseits der Fischerhütten, vor den vielen kleinen Fischerbooten, die im Meer schaukeln, liegt ein etwa 70 m langer Sandstrand. Diese Bucht können Sie nur zu Fuß erreichen. Vorbei an steilen Klippen gelangen Sie an diesen Strand. Hier kann man am Meer langgehen bis zum Southern Sailing Club.

    Ghar Lapsi
    Ghar Lapsi ist eine kleine geschützte Bucht, ca. 4,5 km südlich von Siggiewi. Die Bucht mit dem kleinen Strand eignet sich zum Baden nur bei ruhiger See.

    Sliema Felsstrand
    Entlang der Promenade befinden sich Felsplateaus und viele Lidos, direkt oberhalb die belebte Triq it-Torri (Tower Road). Für einen Badespass oder eine schnelle Abkühlung unbedingt zu empfehlen!

    St. George’s Bay
    Die St. George’s Bay ist ein kleiner Strand an der Nordküste von Malta mit feinsten Sand aus Jordanien. Die für den Schiffsverkehr gesperrten Badebucht können sich sonnenhungrige Strandurlauber seid dem Sommer 2004 erholen. Seine zentrale Lage in St. Julian’s machen den Strand sehr attraktiv und die Strandpromenade mit Geschäften, Restaurants und Cafés laden zum bummeln ein. Gäste des Hotels Intercontinental haben an der St. George’s Bay freien Eintritt in den hoteleigenen Beachclub mit Sonnenliegen und Sonnenschirmen.

    St. Paul’s Bay
    Die Bucht an den St. Paul’s Inseln ist ein beliebter Badeort. Vor über 2000 Jahren zerschellte hier das Boot des heiligen Paulus im Jahr 60 v. Chr., das ihn nach Rom bringen sollte. Während Bugibba und Qawra lebhafter sind, ist St. Paul’s ein eher ruhiger Ort mit einigen sandigen Strandabschnitten mit Umkleidekabinen und Duschen.

    Peter’s Pool
    St. Peter's Pool, auch Hofra iz-Zghira (das kleine Loch) genannt ist Maltas Traumbucht im Südosten der Insel. Von Marsaxlokk aus erreicht man die halbkreisförmige, von breiten Felsplatten gesäumte Bucht an der Ostseite der Delimara-Halbinsel.

    Salina Bay
    In der nähe von Marfa, wo die Fähren nach Gozo ablegen. Die Salina Bay verdankt seinen Namen den immer noch vorhandenen Salinen, die in der Kreuzritterzeit angelegt wurden.



    Mit unserer interaktiven Karte finden Sie Felsstrände und Sandbuchten, kleine Einschnitte und die wichtigsten Touristengebiete.

    Strände und Buchten – Malta

    Strände und Buchten - Gozo & Comino




    http://www.visitmalta.com/

  • WassersportDatum31.10.2008 13:40
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Wassersport

    Wassersport



    Das Meer hat unsere Geschichte geprägt und prägt auch jeden Besuch auf den Inseln. Es ist sinnlich im Sommer und ruhelos im Winter; es ist immer toll, in seiner Nähe zu sein, oder in oder auf ihm. Hier sind ein paar Ideen, wie Sie das klarste, wärmste Wasser des Mittelmeeres genießen können.

    Am einfachsten ist es, sich am Strand zu entspannen. Gehen Sie vom Hotel weg auf Entdeckungstour und finden Sie sandige Buchten und steinige Abschnitte fast menschenleer vor, selbst im Hochsommer. Gozos und Maltas Strände sind von der Entwicklung weitgehend unberührt geblieben. Viele Strände bieten Wassersport von Windsurfen bis Jetski an. Abenteuerlustige können Wasserski, Gleitschirmsurfen oder Paragleiten probieren.

    Nutzen Sie unsere interaktive Karte, um zu sehen, wo die Strände und Buchten der maltesischen Inseln sind.

    Die Inseln sind auch ein Paradies für Taucher. Das Meer ist ganzjährig warm und bietet ausgezeichnete Unterwassersicht. Suchen Sie ungewöhnliche Wasserbewohner in den gesunkenen Wracks aus Maltas maritimer Vergangenheit. Aber Sie brauchen eigentlich nur einen Schnorchel, um den Geheimnissen der Wasserwelt näher zu kommen.

    Die Inseln sind perfekt für Segler. Kommen Sie im Oktober und erleben Sie das aufregende Mittelsee-Rennen. Schulen bieten Kurse für die aktiven an, während sich Hafenrundfahrten ideal für die eignen, die sich an Bord entspannen wollen.

    Die Wintersaison ist perfekt, um das Meer zu genießen. Machen Sie Strandspaziergänge oder wandern Sie an den Kliffkanten entlang. Bei Dwerja auf Gozo können Sie eine der besten Aussichten aufs Meer genießen und im Winter dramatische Wellengewalten erleben.

    Sie wollen mitmachen? Oder zuschauen?

    Man kann das Meer niemals einschätzen, daher sind harte Wettkämpfe und spannende Sportarten für Zuschauer garantiert. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Kräfte mit dem Element und gegen andere Mitstreiter zu testen. Schauen Sie nach Höhepunkten in unserem Veranstaltungskalender.




    Wintertraining
    Maltas Klima eignet sich für Alljahres-Wassersport. Die Inseln bieten Sportlern eine engagierte und doch entspannte Trainingsumgebung. Schwimmer können im Nationalbecken von olympischer Größe trainieren.

    Nutzen Sie unsere interaktive Karte, um Informationen zu Trainingsorten und Kontaktpersonen zu erhalten.




    Quelle: visitmalta.com

  • TauchenDatum31.10.2008 13:33
    Foren-Beitrag von torsten im Thema Tauchen




    Tauchen

    Mit seinen Felsküsten und dem klaren Wasser gilt das maltesische Archipel als ideales Tauchrevier. Die Tauchspots sind leicht zugänglich und auf Grund der kurzen Distanzen schnell zu erreichen. Alle drei Inseln bieten ausgezeichnete, einzigartige Taucherlebnisse mit Riffen, Höhlen und Wracks, die das Tauchrevier zu einem der interessantesten des Mittelmeeres machen.
    Der weithin steinige Meeresgrund und die minimalen Gezeiten garantieren auch in größeren Meerestiefen ausgezeichnete Unterwassersicht, was Malta zum optimalen Revier für Einsteiger und Anfänger macht. Für Fortgeschrittene gibt es verschiedene Tauchstellen, die mit archäologischen Artefakten aus dem 2. Weltkrieg oder sogar aus der Römerzeit aufwarten.

    Die Wassertiefe variiert vom seichten 12m tiefen Ghar Lapsi bis zum Laternenpunkt, wo ein Unterwassertunnel die Taucher bis weit über 50 m in die Tiefe hinunterführt.
    Es gibt verschiedene Arten von Tauchkursen und –Aktivitäten, die von zugelassenen örtlichen Tauchschulen angeboten werden. Die Taucher müssen vor jeglichen Tauchaktivitäten eine medizinische Untersuchung absolvieren, um ihre Eignung zum Tauchen nachzuweisen. Alle Schulen bieten den Dienst eines Taucharztes an, und die Kosten dafür liegen selten über Lm 10,00. Atteste aus anderen Ländern werden akzeptiert, solange dem Tauchzentrum eine gültige Kopie vorlegt wird.

    Taucher, die ohne Begleitung einer Tauchschule tauchen wollen, müssen einen Tauchpartner haben und den PADI Advanced Open Water Tauchschein oder ein Äquivalent einer anderen Agentur (z.B.CMAS Two Star Diver, BSAC Sport Diver, SSI Advanced Open Water, etc) vorweisen. Es ist immer empfehlenswert, sich beim Tauchzentrum in über die aktuelle Wetterlage und die besten Tauchplätze zu informieren.
    Je nach Schule kosten die Open Water- Einsteigekurse zwischen €280 und €360. Durch die Schule organisierte einzelne Tauchgänge für erfahrene Taucher kosten zwischen €23 und €35, die Ausrüstung für einen einzelnen Tauchgang €12 - €23.

    Video anschauen


    Kurse und Tauchzentren
    Die maltesischen Inseln bieten eine große Bandbreite an Tauchzentren an, die auf über 30 Jahre Erfahrung in der Branche zurückblicken. Die professionellen, ausgebildeten Tauchlehrer können vom Anfänger bis zum Tauchlehrer jeden ausbilden. Die Tauchzentren sind über die Inseln verteilt, und Sie werden immer eines in der Nähe Ihres Hotels finden. Sie brauchen auch keine eigene Ausrüstung mitbringen, da die Zentren alles haben, was Sie brauchen werden.
    Die meisten Zentren bieten Kurse an, die zum Erwerb eines international anerkannten Tauchscheins führt. Die bekanntesten sind: Professional Association of Diving Instructors (PADI), the British Sub-Aqua Club (BSAC) and the Confederation Mondiale des Activites Subaquatiques (CMAS).

    Die langjährige Erfahrung der Tauchschulen und die sauberen, sicheren Gewässer ohne Gezeiten und starke Strömung machen die Inseln ideal für Tauch-Anfänger und Neugierige. Die meisten Tauchschulen bieten Wochenendschnupperkurse und Anfänger-Tauchgänge an, um Ihnen ein Gefühl dafür zu geben, was Tauchen ist. Die Ausbildung beginnt an Land, gefolgt vom Schwimmbecken, und erst dann werden Sie den ersten etwa 30-minütigen Tauchgang im Meer absolvieren.
    Das nächste Niveau ist ein meist viertägiger Kurs, der das Training an der Küste und bis zu 6 Tauchgänge auf offener See mit dem Lehrer verbindet. Um den einfachsten Tauchschein zu erlangen, müssen Sie bis zu 6 Tage investieren. Wenden Sie sich an die spezielle Tauchschule, um Einzelheiten und Preise zu erfragen.
    Erfahrene, ausgebildete Taucher können die Ausrüstung mieten und tauchen, vorausgesetzt, sie werden begleitet. Ausgebildete Tauchlehrer können mit ihren Gruppen in Malta tauchen.

    Lesen Sie bitte die Wichtigen Tauchinformationen vor Ihrem Tauchgang.

    Wer kann mir beim Tauchen helfen??


    Es gibt weit über 40 Tauchschulen auf den maltesischen Inseln. Klicken Sie hier, um eine vollständige Liste zu erhalten.

    Die meisten Tauchzentren Maltas sind Mitglied im örtlichen Tauchschulverband, einer Organisation, die die Sicherheit und das Wohlsein der Taucher an erste Stelle setzt. Sie arbeitet auch an der Sicherheit und Zugänglichkeit der Tauchplätze und stellt sicher, dass sich die Taucher der Verantwortung gegenüber der archäologischen Artefakte und natürlichen Unterwasserwelt der Tauchumgebung bewusst sind.

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

    PDSA, 1 Msida Court,
    61 Msida Sea Front,
    Msida, MALTA

    Professional Dive Schools Association,
    P.O. Box 12
    St. Paul's Bay,
    MALTA


    Website: http://www.pdsa.org.mt
    Email: info@pdsa.org.mt



    http://www.visitmalta.com/

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